Sprachkurs in „Bäschdädderisch“

Ich hatte schon geschrieben, dass ich beim SKK 50 einen Gutschein für einen Sprachkurs in „Bäschdädderisch“ bei Frank Gumbel geschenkt bekam. Das war eine tolle Idee.

Was macht man mit einem Gutschein? Man löst ihn ein.

Gleich am Montag habe ich mit dem „königlichen Sprachlehrer in Wartestellung“ Kontakt aufgenommen.

Zu meiner Freude ließ sich zeitnah ein Termin finden. Wir verabredeten uns für Donnerstagabend zum ersten bäschdädder Sprachkurs für Prinzessin Silke I.

Der Sprachlehrer ihrer Majestät hatte sich bestens vorbereitet. Die Prinzessin sollte nicht nur in Wort und Schrift, sondern auch in Ortskunde unterrichtet werden. Kurzweilig brachte Frank Silke I. die bürstädter Sprache näher, natürlich immer streng auf die Aussprache achtend. Sie musste auch schriftlich ihr Können unter Beweis stellen. IMG_2002 (2)

Wie das im richtigen Leben so ist, gab es  Fragen, die konnte die Prinzessin überhaupt nicht beantworten. Dazu gehörte auch, das auf der Tafel stehende Wort, „Atzelaache“ was laut Frank „Hühnerauge“ bedeutet. Nicht einmal der gesunde Menschenverstand konnte ihr weiter helfen, denn wenn man nichts versteht, kann man auch keine Antwort geben. Aber zu meiner Ehrenrettung kann ich sagen, dass das nicht immer so war. Es gab auch durchaus Fragen, die ich mit Bravur beantwortet habe. Ich hoffe mein königlicher Lehrer sieht das auch so. Die Auswertung der Unterrichtsstunde steht noch aus, so dass die Prinzessin wie auf glühenden Kohlen sitzt.

Bis sie ihren Lernerfolg unter Beweis stellen kann, übt sie unter den strengen Augen des Prinzen zu Hause fleißig bäschdädderisch.

Einen Fragebogen habe ich angehängt, damit ihr seht, dass der Unterricht nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch mit Niveau durchgeführt wurde.Bäschdädder Frage

4 Gedanken zu „Sprachkurs in „Bäschdädderisch““

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