Sackschdoahogger, ihr seid spitze!

Wir hatten ein wahrhaftig abendfüllendes Programm am Samstag. Aber gerne fuhren wir bei „unserem“ Verein, den Sackschdoahoggern, vor. Es ist so als kämen wir nach Hause. Ein wirklich schönes Gefühl. Nach unseren Grußworten löste Karin ihre Wette ein.

Zum Hintergrund: Letzes Jahr nach einer unserer Sitzungen saßen wir zusammen und beratschlagten über das kommende Prinzenpaar. Es stand ja noch nicht fest wer es werden sollte. Karin hatte die Idee, dass Erhard und ich eine gute Besetzung wären. Ich konterte damals: Wenn ich Prinzessin werde, gehst du im Bikini auf die Bühne.

Und ich wurde Prinzessin 🙂

Somit musste sie die Wette einlösen, was sie natürlich auf ihre Weise auch tat. (Hat jemand ein Photo gemacht? Wir würden gerne eines haben)

Danach schauten wir uns noch den Auftritt des Männerbaletts der Sackschdoahogger an und wollten wieder zum SKK. Aber da nur noch das Finale folgte, wurden wir gebeten doch unbedingt zu bleiben.

Das machten wir doch gerne.

Nach dem Finale ging im Saal das Licht aus und die Vereinsmitglieder, angeführt von unseren Gardemädels zogen ein. Sie hatten eine Torte gebacken (Danke Jule 🙂 und Team, ihr seid ein Schatz! ). Zusammen mit Wunderkerzen und Konfetti kamen sie auf die Bühne. Die Torte war für das Prinzenpaar und Karin und Joachim. Wir haben uns riesig gefreut! Es war so emotional, dass die Tränen wie ein Bächlein die Wangen runter rollten. Als sich dann noch die Gardemädels bei uns bedankten und zum Ausdruck brachten wie stolz sie auf uns sind, war es um uns geschehen. Schade, dass wir nicht zusammen die Torte essen konnten, denn wir fuhren ja noch weiter zum SKK.

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Aber ganz zum Schluss kamen wir nochmal zurück, um den letzten Absacker bei den Sckschdoahoggern in der Bar zu nehmen. Als wir dann schon fast auf dem Weg zum Auto waren haben wir in der Küche die Torte entdeckt und sie der vorgesehen Bestimmung zugeführt. Sie schmeckt fantastisch! Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen das Teil mit dem Prinzenpaar mit nach Hause zu nehmen, auch wenn Karin es auch gerne gehabt hätte. Tut mir Leid, ein anderes Mal lasse ich ihr gerne den Vortritt, aber diese Mal nicht. Sie ist eine herzallerliebste Schwägerin und wirklich eine richtig Gute, aber da konnte ich nicht Nein sagen. Liebe Karin, bitte sieh es mir nach.

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